In vitro Studien zur Rolle von Zink und Selen für Endometriose

In: Lebensmittelchemie · 2026 · vol. 80(S3) · doi:10.1002/lemi.202659174 · W7212466540
Lab / animal OA: bronze CC0
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This in vitro study characterized the endometriosis cell line 12Z compared to the Ishikawa endometrial cell line to establish a model for investigating the role of zinc and selenium in endometriosis.

One-sentence paraphrase of the abstract; not a substitute for reading it. No clinical advice. How this works

Abstract

Endometriose ist eine östrogenabhängige, chronisch-entzündliche Erkrankung, die etwa 20 % der Frauen im reproduktiven Alter betrifft.1,2Sie ist durch das Wachstum endometriumähnlichen Gewebes außerhalb der Gebärmutter gekennzeichnet und verursacht u.a.Dysmenorrhö, chronische Unterleibschmerzen und Infertilität.Die Erkrankung geht mit erhöhtem oxidativem Stress und einer verstärkten Prostaglandinproduktion einher, die Entzündungen und Schmerzen fördern.2Da die Pathogenese noch nicht vollständig verstanden ist und keine kurative Therapie existiert, gewinnen ernährungsbasierte Therapieansätze zunehmend an Bedeutung.Insbesondere die essentiellen Spurenelemente (SpE) Zink (Zn) und Selen (Se) rücken in den Fokus, da bei Patientinnen veränderte Konzentrationen im Serum beschrieben wurden.1,3Für mechanistische Untersuchungen sind geeignete in-vitro-Modelle erforderlich.Ziel dieser Studie war die Charakterisierung der Endometriosezelllinie 12Z im Vergleich zur Endometriumzelllinie Ishikawa als in-vitro-Modell zur Untersuchung der Rolle von Zn und Se bei Endometriose.

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openalex
last seen: 2026-10-16T06:01:16.192504+00:00
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